Durhameralm
Charakter Echte, aktive Alm
Lage Zwischen Schweinsberg und Wendelstein auf 1307 m
Telefon nicht bekannt
Ruhetag keinen; nur in der Almzeit (Mitte Juni bis Mitte September) besetzt




Ausgangspunkt
und Anfahrt
A.) Talstation der Wendelstein-Seilbahn in Osterhofen (B 307).
B.) Parkplatz beim Oberwirt in Birkenstein (s. Kesselalm).

An-und Abstieg

A) Man fährt mit der Seilbahn rauf und steigt von der Restaurant-Terrasse, der Beschilderung „Fischbachau, Birkenstein, Aiblinger Hütte, Durhameralm“ folgend, steil ab, bis man auf einen Weg trifft, der von Osterhofen /Spitzingalm heraufführt. Hier geht’s scharf rechts zu einer Scharte und dann wieder steil runter. Bald ist man an einer Gabelung Geradeaus geht es zur „Reindleralm, Mitteralm und Brannenburg“ und zur Zeller Scharte. Wenn man sich auf der Bergstation entschieden hat rechts um den Wendelstein herumzugehen kommt man über die Zeller Scharte auch zu dieser Gabelung. In beiden Fällen geht man nun hinunter zu unserem Ziel, das man in 1 ½ - 2 Stdn erreicht. Von der Scharte bis zur Alm kann der Steig recht batzig sein! Sportler können sich zu Fuß vom Parkplatz in Osterhofen über die Spitzingalm in die Umrundung einfädeln
B) Man steigt, wie bei der Kesselalm und Hubertushütte (s. dort) beschrieben, zum Sattel zwischen Breitenstein und Schweinsberg (Talstation der Materialbahn) auf. Dort geht man durch ein Gatter und weiter fast eben und auf guter Fahrstraße bis zum Ziel ( 2 Stdn.). Abstiege wie Aufstiege oder Kombinationen wenn das Transportproblem im Tal gelöst ist
Bewirtung Die sehr freundliche Sennerin (ca. 60) heißt Anna und ist seit ihrem 13. Lebensjahr hier heroben. Die Alm gehört den Bauern von Durham bei Elbach und hatte seit der Erbauung keinen Besitzerwechsel! Es gibt eine gute Brotzeit aus eigener Fertigung. Man sitzt gemütlich auf einer kleinen Terrasse mit ca. 30 Sitzplätzen. Bescheidenes Übernachten ist möglich
Besonderheiten Durch die nette Bewirtung und die wunderschöne Lage mit imposanten Blick auf Wendelstein und Hochsalwand wird ein Aufenthalt zum Genuß
Touren von dort Wendelstein und Hochsalwand sind die „Hausberge“. Abstieg ins Jenbachtal (s. Wirtsalm) ist möglich
Infostand: September 2002



Dieser Artikel kommt von Sektion Schliersee im Deutschen Alpenverein
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