Huberalm auf der Farrenpoint
Charakter Aktive Alm. Ursprung des Namens Farre = Stier; Point= Weide
Lage Südlich von Bad Feilnbach auf 1260m
Telefon 08066-486
Ruhetag keinen, von Mai bis Ende September offen




Ausgangspunkt
und Anfahrt
A) Die Durchgangsstraße Bad Aibling- Brannenburg macht im Ortsbereich von Bad Feilnbach einen scharfen Knick. Dort fährt man in die Kufsteinerstraße (Hauptstraße durch den Ort) hinein. Kurz danach biegt man nach einer Brücke und vor dem Edeka-Laden nach links in die nicht beschilderte Wendelstein-straße. Dieser folgt man bis man nach ca 1 km auf einen Parkplatz bei einem Mauthäusl kommt (561m). Dies ist nur an lebhaften Wochenenden besetzt (5.-DM). Man fährt weiter im Jenbachtal hoch bis nach weiteren 4 km ein Parkplatz auftaucht (810m). Weiterfahrt nicht erlaubt.
B) Fahrt nach Bad Feilnbach (bei oben beschriebenen Mauthäusl parken) oder nach Kutterling.

An-und Abstieg

A) Man geht am Kuhgitter links und erreicht nach Überquerung des Jenbachs eine Gabelung Rechts geht der Abschneider-Steig (für gute Geher) hoch der den Weg Hansenalm/-Schuhbräualm (s.dort) quert und weiter steil zur Huber- alm führt (1¼ Stdn.). Geht man links so führt dies, etwas gemütlicher, durch den Wald. Wenn es lichter wird sieht man links oben die Walchalm und etwas später rechts die Hansenalm (Manchmal auch bewirtschaftet). Wir gehen zur Walchalm (1060m) und dann auf der darüberliegenden Straße nach links. Bald kommen wir an eine Kreuzung. Hier kommt die Forststraße von Feilnach herauf. Man biegt nach rechts ab und ist nach insgesamt 1½ Stdn. am Ziel.
B) Man geht beim Mauthäusl über die Brücke, folgt dem Wilhelm Leibl Weg und weiter geht’s über ausgeschilderte Forststraßen ans Ziel. (2½ Stdn.)
Bewirtung Die Alm wurde 1900 gebaut. Die Sennerin bietet Brotzeiten (Speck und Kas aus eigener Produktion). Selbstgebackener Kuchen.
Besonderheiten Die Alm liegt direkt unter dem Gipfel der Farrenpoint (1273m). Herrlicher Blick von dort ins Inntal. Kleiner Weiher bei der Alm
Touren von dort Übergang zur Schuhbräualm (s.dort).
Infostand Oktober 2007



Dieser Artikel kommt von Sektion Schliersee im Deutschen Alpenverein
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