Mitterhütte / Hochalm
Charakter Echte, aktive Alm
Lage Westlich vom Achenpaß auf 1276m
Telefon nicht bekannt
Ruhetag keinen. Nur in der Almzeit besetzt. Sennerin oft nur vormittags da (Am Wochenende ganztägig).




Ausgangspunkt
und Anfahrt
Wenn man auf der B 307 von Kreuth Richtung Achensee fährt, kommt man durch Glashütte (Ortsschild fehlt). Dahinter rechts ein Kapellerl/Marterl am Waldrand. Kurz darauf folgt ein blaues Schild "Notruf 300m". Unmittelbar gegenüber eine bescheidene Parkmöglichkeit auf der linken Straßenseite (940m). Jetzt sieht man auch an einem Zauneck das Schild "Hochalm". Hinweis: Wenn man das Schild "Achenpaß 945m" sieht ist man schon übers Ziel hinausgeschossen. Umkehren und zurückfahren

An-und Abstieg

Man geht den Steig hoch, kreuzt eine Forststraße und trifft später wieder auf sie. Man folgt ihr ein paar hundert Meter bis rechts ein Steig abzweigt. Schild und roter Punkt. Er steigt gemächlich im Wald an bis man am Waldrand an ein Gatter kommt. Von hier sieht man rechts oben schon das Ziel (1¼ Stdn.) Abstieg wie Aufstieg. Man kann auch vom Isartal oder von der Sylvensteintalsperre aufsteigen
Bewirtung Die Alm ist alt. Die sehr freundliche Sennerin heißt Hathui (altgermanischer Name) und ist eine interessante Person (studierte Forstwirtin). Freunde sagen Hatti zu ihr. Sie bietet eine Brotzeit mit Speck, Käse, Butter, Brot aus Eigenproduktion an. 20 Plätze vor dem blumengeschmückten Haus. Wenn die Sennerin nicht da ist, stehen kühle Getränke zur Selbstbedienung im Wassertrog vor der Hütte bereit. Geld in Sparbüchse.
Besonderheiten Ein Gespräch mit der Sennerin
Touren von dort Fast ein Muß: Aufstieg zur Hochalm (1484m) mit einem märchenhaften Blick ins Isartal. Früher stand hier die Hochalm, sie ist aber verfallen
Infostand September 2004



Dieser Artikel kommt von Sektion Schliersee im Deutschen Alpenverein
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