Trockenbachalm (Mariandl)
Charakter Almgaststätte mit einer netten Gaststube und schönem Freisitz
Lage Hinterer Sonnberg auf 1250 m. Östlich der ehemaligen Grenzstation Deutschland/Österreich
Telefon 0043-5376-5598
Ruhetag Keiner; jedoch manchmal nicht besetzt. Beim Einstieg auf eventuelle Zettelnachrichten schauen




Ausgangspunkt und
Anfahrt
Von Bayrischzell kommend erreicht man etwa 500 m nach der Bäckeralm (Grenze D/A) einen, oft stark belegten, Parkplatz. Vorsicht Polizei schreibt Strafzettel, wenn man nicht richtig parkt! Der Einstieg ist direkt am Parkplatz. (Höhe 830 m)

An-und Abstieg

Anstieg 1 ¼ Std. in Richtung Osten auf guter Forststraße ohne öffentlichen Verkehr (Kinderwagengerecht aber anstrengend). Abschneider im Sommer möglich: 20 min. vom Parkplatz, vor einem Brückerl, geht scharf nach links bei einer Bank ein steiler Fußpfad (s. Besonderheiten) hoch, der über Almwiesen später wieder auf den Fahrweg stößt. (Keine große Zeitersparnis jedoch aussichtsreicher). Normalerweise Abstieg wie Aufstieg (1Std.).
Bewirtung Fam. Pirchmoser (Mariandl und Lois) sind die Wirtsleut. Gute Brotzeiten (Speck und Käsebrot), Speckknödelsuppe, Erbsensuppe mit Würstl, Speck mit Ei, Kaiserschmarrn (besonders gut!!). Selbstbedienung. Ca. 70 Sitzplätze in der Stube. Große Brotzeitterrasse (100 Personen). An Sonn- und Feiertagen, sowie schönen Herbsttagen oft überlaufen. Übernachtung möglich
Besonderheiten Beim Anstieg (Sommerabschneider) viele Murmeltiere. Fernglas mitnehmen!
Lärm und viele Wanderer verderben den Spaß. Auf der Alm herrliche Aussicht. Manchmal Musi! Rodelbahn.
Touren von dort Trainsjoch (1708 m) und Übergang zur Trainsalm (s.dort) in 1 Std. Von dieser direkter Abstieg zum Parkplatz möglich. Andere Möglichkeit: Abstieg vom Sattel unterm Trainsjoch über die Ascher-Alm. Von dort Abstieg nach Süden zur Straße von der Trainsalm (s.dort A3.) und zurück zum Parkplatz. Man kann von der Ascheralm auf neuer Forststraße nach Norden absteigen und erreicht die Fahrstraße des Aufstiegs (s.o.).
Infostand: August 2002



Dieser Artikel kommt von Sektion Schliersee im Deutschen Alpenverein
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