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Erzherzog Johann Klause

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Charakter Altes Forst- und Jagdhaus
Lage Südlich vom Spitzingsee, nördlich von Brandenberg/Tirol, im Tal der Grundache auf 814 m.
Telefon 0043/ 664/ 282 36 36 oder TEL/FAX 0043 / 5337 / 20 3 50
E-Mail johann-klause@chello.at Die E-Mail-Adresse ist auch zur Zimmerbuchung verwendbar!
Ruhetag Montag; von Anfang Mai bis Ende Oktober besetzt, bei schönem Wetter auch ausserhalb dieser Zeiten - bitte anfragen!




Was ist eine Klause?
Eine Klause ist ein abgelegenes Haus, in dem ein einsamer, frommer Mann (da Oasiedl) wohnt, betet und hungert. Richtig!
Es gibt aber noch eine andere Bedeutung In der alpenländischen Holzknechtsprache war eine Klausn ein riesiges holzernes Wehr mit großen Schleusentoren, in dem das Wasser gestaut wurde, das man zur Holztrift brauchte. War genügend Wasser angestaut, genügend Holz im See und am Rande des fast leeren Baches gestapelt, so wurde die Schleuse geöffnet und die riesige Wassermenge mit dem ganzen Holz schoß mit ohrenbetäubendem Lärm, durchs Echo von den Felswänden verstärkt, manchmal unter Bildung von Wasserhosen ins Tal. Das ging aber nicht immer reibungslos, sodass die Holzknechte Blockagen mit Stangen beseitigen mussten. Keine gefahrlose Gaudi!
So eine Klause wurde 1504 von den Tirolern bei der heutigen Valepp gebaut. Diese Kaiserklause bestand bis 1833. Dann war sie so morsch, sodass sie abgerissen werden musste. Als Ersatz wurde südlich die Erzherzog Johann Klause im Tal der Grundache erbaut. Sie tat ihre Arbeit bis 1966 und war die größte und am längsten aktive Anlage dieser Art in Mitteleuropa. Unterhalb des heutigen Gasthauses kann man noch Teile des Wehrs sehen.


Ausgangspunkt
und Anfahrt
Anfahrt s. Valepp oder Kaiserhaus

An-und Abstieg

Vom Parkplatz am Forsthaus Valepp (880 m) geht man in südlicher Richtung. Zunächst gute Forststraße, dann nach 30 min. rechts einen schmalen, beschilderten Weg hinunter. Der Weg wird ein Steig, der immer auf etwa 950 m den Hang über der Valepp/Grundache quert. Dann geht es steil runter zur Grundache und an dieser wild-romantisch bis zu einem Brückerl. Man überquert die Grundache und geht noch 30 min. bis zur Klause. Gesamtzeit 2 Stdn. Alternativ geht man vom Kaiserhaus (s.dort) durch die Kaiserklamm in 1 1/2 Stdn. zur Klause. Rückmarsch wie Anmarsch
Bewirtung Seit 2006 von Claudia & Walter Ledermair bewirtet. Tiroler Hausmannskost, Riesen-Schnitzel, Sportlermenüs, Frische Forellen, Brotzeiten u. selbstgebackene Kuchen, riesen Eisbecher und vieles mehr..... werden freundlich auf der schönen Sonnenterrasse oder in der Stuben serviert. Terrasse für 70 Personen. Zwei Tische im Salettl. Zwei Gaststuben mit je 30 Plätzen. Eine für Nichtraucher. Übernachtung in urig-gemütlicher Hüttenathmosphäre, Preis pro Zimmer 15,-- Preis pro Lager 10,-- Zimmer und Lager mit Bettwäsche aufgebettet, Handtücher stehen kostenlos zur Verfügung/ Dusche vorhanden
Besonderheiten Hubertuskapelle. Zum Thema Holztrift s. Kasten
Touren von dort Weitermarsch bis zum Kaiserhaus 1 1/2 Stdn. (s.dort) und ins Inntal. Tour zum Schinder. Übergang zur Ackernalm (2 Stdn)
Infostand März 2008
  

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