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Valepp

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Charakter Historisches Berggasthaus im alten Forsthaus (erb. 1841).
Lage Nahe dem Zusammenfluß von roter (aus Spitzingsee) und weißer (von der Wasserscheide bei der Monialm) Valepp nahe der D/A Grenze auf 890 m
Telefon 08026-71281
Ruhetag keinen ; Betriebsferien von November bis Weihnachten.




Almkirta auf der Valepp Schon etwa 1730 feierte man an der Kaiserklause und später am Forsthaus Valepp den Almkirta und das kräftig! Am Barthelmä zogen die Burschen und Madl aus allen Ecken mit geschmückten Pferdewagen, mit Musik und Böllerschüssen ins Valeppertal. Von den Bergen kamen die Senner und Sennerinnen herunter und aus Tirol kamen auch viele Leut herauf. Am Morgen war dann Gottesdienst in der Maria-Hilf Kirche aber gleich drauf gings dann los mit der Musi und dem Tanzen. Gegen Mittag kam auch die elegante Welt aus Tegernsee, Miesbach und auch aus München. Sie saßen auf der Altane und blicken auf des Gewühl hinunter. "C'est charmant"! Die Holzknecht kümmerten sich wenig um die "Herrischen", sie wußten: "des is inser Tog und den lass ma uns net verhunzn". Die Gaudi wurde immer wilder und die Räusch nahmen beachtliche Formen an. Nur der Klang der Abendglocke brachte ein paar Minuten Stille. Nach dem Amen gings gleich wieder zünftig weiter bis tief in die Nacht hinein, ja bis in die Früh. (Frei nach Karl Stieler:"Ausgewählte Werke" Band 1)


Ausgangspunkt und
Anfahrt
Mit dem Auto (Maut 4.50 Euro) von Tegernsee/Enterrottach zugänglich. Parken beim Gasthaus, wenn man einkehrt, sonst Ärger! Alternativparkplatz 500 m vorher an der Straßengabelung Tegernsee/Spitzingsee/Valepp. Für Wanderer Zugang vom Spitzingsee (Alte Wurzhütte). Parken am Spitzingsee

An-und Abstieg

Anmarsch vom Spitzingsee auf einer, für den öffentlichen Verkehr gesperrten Teerstraße ziemlich eben ca. 1 Std. . Rückmarsch wie Anmarsch. Busverkehr nach Tegernsee-Valepp und Valepp-Spitzingsee (RVO 9560). Nur im Sommer (s. Busfahrplan).
Bewirtung Bis 1967 war der Förster auch der Wirt und das Haus teilweise forstlich genutzt. Eigentümer ist der Freistaat (Staatsforstverwaltung). Heute bewirtschaftet es die Fam. Heinz Baumann. Warme Gerichte (11-1400): frische Forelle (!!!), Schweinebraten, Speckpfannkuchen, Kaiserschmarrn. Sonst Brotzeiten. Sonnenterrasse z.T. schattig 200 Plätze. Drei Gaststuben für ca. 100 Personen.
Besonderheiten Waldwanderungen an der Valepp entlang. Die Ochsenalmen und das Maria-Hilf Kircherl (erbaut 1710) sind in der Nähe.(Über den traditionellen Almkirta s. Kasten). Bis 1833 Standort der Kaiserklause (s. Erzherzog Johann Klause; Kasten)
Touren von dort Fortsetzung der Wanderung oder Startpunkt (Autoparkplatz) zur Erzherzog Johann Klause in 2 Stdn.(s. dort). Übergang über Elendalm zum Zipflwirt oder zur Ackernalm 3-4 Stdn.(s.dort). Zum Rotwandhaus über den Pfanngraben. Ausgangspunkt für die Rundtour zu den beiden Schindern (5 Stdn.).
Infostand: Oktober 2007
  

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